Lastenradförderung Hessen

Quelle: Mobile Hessen 2020

Hessen will Vorreiter der Verkehrswende werden

Die Verkehrswende muss vor allem in den Kommunen und Köpfen der Menschen geschehen – und das Land Hessen will die besten Voraussetzungen schaffen, damit die Verkehrswende in Hessen bis 2035 Wirklichkeit wird.

Die Hessenstrategie Mobilität 2035 des Landes Hessen steht ab sofort zum Download für Sie bereit.

Zum Download bitte auf das Cover links oder hier klicken.

Hessen Strategie Mobilität 2035

Hessen ist das Land der Mobilität in der Mitte Deutschlands und Europas. Hier kreuzen sich nationale, europäische und interkontinentale Verkehrswege: Am Frankfurter Flughafen steigen täglich über 167.000 Passagiere ein, aus und um; der Frankfurter Hauptbahnhof zählt sogar täglich 450.000 Reisende, und das Frankfurter Kreuz passieren jeden Tag 350.000 Fahrzeuge. Auf dieser Mobilität basiert ein erheblicher Teil des Wohlstands unseres Bundeslands, und im Umgang mit ihr hat Hessen ein einzigartiges Know-how im Verkehrsmanagement erworben. Sie verursacht jedoch auch Lärm- und Schadstoffbelastung.

Unsere zentrale Aufgabe ist es, die Mobilität von Menschen und Gütern ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig zu gestalten. Bis zum Jahr 2050 soll Hessen klimaneutral unterwegs sein.

Unser Ziel ist deshalb ein digital vernetztes Verkehrssystem, das jeden jederzeit schnell und umweltschonend ans Ziel bringt. Dieses System nutzt alle Verkehrsträger mit ihren unterschiedlichen Stärken und verknüpft sie auf intelligente Weise, so dass die Bürgerinnen und Bürger das nach Zweck, Zeit und Ziel jeweils geeignete wählen können.

Ein solches System verlangt eine intelligente und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, innovative Mobilitätskonzepte und alternative Antriebe. Ebenso erfordert es bessere Bedingungen für Fuß- und Radverkehr, was wiederum der Lebensqualität im urbanen Raum dient.

Das Programm „Mobiles Hessen 2020“ widmet sich all diesen Themen und schafft eine Plattform für Wissensvermittlung und Austausch zwischen Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit.


Lastenradförderung - Frankfurt am Main

Bundesweit bis 2500 Euro Kaufprämie für Schwerlasträder

Quellen: cargobike.jetzt und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Frankfurt am Main - Seit dem 01. März 2018 fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzrichtlinie auch "Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder)". Die Förderung läuft bis zum 28. Februar 2021.

Antragsberechtigt sind

  1. Private Unternehmen (unabhängig von ihrer Rechtsform (einschließlich Genossenschaften) und der Art der Tätigkeit (einschließlich freiberuflich Tätigen)
  2. Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  3. Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind
  4. Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen (jedoch nicht Volkshochschulen), Forschungsrichtungen und Krankenhäuser bzw. deren Träger

Gefördert werden E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenanhänger die jeweils ein Mindest-Transportvolumen von einem Kubikmeter (m³) und eine Nutzlast von mindestens 150 Kilogramm aufweisen. Bei Gespannen muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 m³ erreichen

Die Förderhöhe ist auf eine Förderhöchstgrenze von 30 % (jedoch maximal 2.500 Euro) der förderfähigen Ausgaben oder Kosten festgelegt.

Förderanträge sind an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn zu richten. Anträge sind unbedingt vor Beginn des Vorhabens zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.klimaschutz.de/kleinserien-richtlinie sowie auf www.bafa.de.


Im Rahmen des Moduls 5 – Schwerlastfahrräder der Kleinserien-Richtlinie sind Investitionen in serienmäßig hergestellte E-Lastenfahrräder und Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung für den fahrradgebundenen Lastenverkehr förderfähig.

 

Förderfähige Maßnahmen umfassen dabei:

  • elektrisch angetriebene Schwerlastenfahrräder,
  • Schwerlastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung oder
  • Gespann aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger, bei dem mindestens ein Bestandteil (Fahrrad oder Anhänger) über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen muss.

Elektrisch angetriebene Schwerlastenfahrräder sowie Schwerlastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung müssen dabei über ein Mindest-Transportvolumen von 1 m3 und eine Nutzlast von mindestens 150 kg verfügen.
Bei Gespannen mit einem nicht-motorisierten Lastenfahrrad oder Lastenanhänger muss das Gesamttransportvolumen des Gespanns mindestens 1 m3 erreichen.

Nicht förderfähig sind:

  • elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, die vorrangig für den Personentransport konzipiert wurden (z.B. Rikschas oder Lastenfahrräder mit Sitzbank-Einbauten und Anschnallgurten),
  • elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, deren Transportfläche als Verkaufsfläche bzw. für Verkaufsaufbauten genutzt wird (z.B. Getränkeverkauf),
  • die entgeltliche oder unentgeltliche Bereitstellung der Schwerlastenfahrrädern an Dritte,
  • die Nachrüstung von Lastenfahrrädern und -anhängern mit Elektromotoren durch Dritte (z.B. Händler oder Werkstätten),
  • der Erwerb und die Verwendung gebrauchter Schwerlastfahrräder und Lastenanhänger sowie neuer Lastenfahrräder und Anhänger mit überwiegend gebrauchten Bauteilen,
  • Ausgaben für Prototypen sowie Sonderanfertigungen,
  • Eigenleistungen des Antragstellers und
  • Anschaffungsvorhaben, die vor dem 29. November 2017 begonnen wurden. Als Vorhabenbeginn gilt der rechtsgültige Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.

Hinweis zum Nachweis des Mindest-Transportvolumens:
Der Nachweis des Mindest-Transportvolumens von einem Kubikmeter bei nicht umschlossenen Flächen (z.B. Pritschen oder Gitterkörbe) ist vom Hersteller unter Hinzunahme einer plausiblen maximalen (Beladungs-)Höhe zu erbringen. Als Grundfläche ist bei offenen Ladeflächen grundsätzliche die vorhandene Ladungsfläche heranzuziehen; die Berücksichtigung einer überstehenden Beladung darf auch bei vorhandener Möglichkeit der Ladungssicherung nicht in die Berechnung des Transportvolumens einfließen. Existieren speziell für den Lastenfahrradtyp konzipierte Transportboxen, sind die entsprechenden Volumina heranzuziehen.

Hinweis zum Nachweis der Nutzlast:
Die Nutzlast im Sinne dieser Richtlinie ist wie folgt definiert:
Nutzlast = zulässiges Gesamtgewicht – Eigengewicht des Fahrzeugs = Ladung + Fahrer

Lastenradförderung Darmstadt

Energieversorger

Entega AG (Ökostromanbieter mehrheitlich im Besitz der Wissenschaftsstadt Darmstadt)
1. Mai 2018 bis 31. Dezember 2018
Für Entega Ökostrom-Kunden bundesweit
250 € für Cargobikes mit Pedelec-Antrieb und Zuladung bis max. 100 kg
Pressemitteilung
Antrag

Entega AG Antrag
Entega Antrag

    ['kvirder]® - fahrradfreude pur

    Öffnungszeiten

    Mo geschlossen
    Di - Fr 12:00 - 18:00 Uhr
    Sa 09:00 - 15:00 Uhr

    oder nach Terminvereinbarung

     

    Erzähl es deinen Freunden!

    Adresse

    Linnéstr. 27
    60385 Frankfurt am Main,
    Germany (DE)

    www.kvirder.de - 2018 | Sonia Quirder | Zweiradmechanikermeisterin