Lastenradförderung Hessen

blog zur Lastenradförderung Hessen

Update 13. März 2019

Startschuss für Lastenradförderung in Wiesbaden

Der  Startschuss  ist gefallen! Ab dem 13. März 2019 können Privatleute und Gewerbetreibende einen Antrag auf Erstattung eines Teils des Kaufpreises für Cargobikes stellen!

Die Kaufprämie für Lastenräder wurde am Dienstag, 12. März 2019, vom Magistrat beschlossen und tritt nun in Kraft. Wiesbadener Privatleute und Gewerbetreibende können sich bis zu 1000 Euro, max. 25 Prozent des Kaufpreises, erstatten lassen. Die Fördermittel von insgesamt 100.000 Euro werden je zur Hälfte von der Landeshauptstadt Wiesbaden und ESWE Versorgung bereitgestellt.

Update 21. Februar 2019

Wiesbaden kündigt Kaufprämie für Lastenräder an

Schon bald können Privatpersonen und Gewerbetreibende in Wiesbaden von einer Kaufprämie für Lastenräder profitieren. Im Luftreinhaltungsplan der Stadt werden maximal 25% des Kaufpreises erstattet. Insgesamt stellen die Stadt und der Innovations- und Klimaschutzfonds von ESWE Versorgung 100.000€ zur Förderung bereit.
Das Startdatum wird noch bekanntgegeben.
Wenn ihr schon ausprobieren möchtet, welches Lastenrad am Besten zu euch passt – wir freuen uns über euren Besuch. Bei uns könnt ihr die Räder der Marken muli-cycles, Chike (kids und cargo), sblocs, HNF Nicolai (CD1), VeloLab und Larry vs Harry (Bullitt) Probe fahren.

Quelle: Merkurist.de

Update 07. Januar 2019

Lastenradförderung Hessen

Schwarz-grüner Koalititonsvertrag in Hessen kündigt Kaufprämie für Cargobikes an

Im Dezember 2018 wurde der Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den Grünen verabschiedet.

Darin steht an mehreren Stellen, dass geplant ist, Lastenräder zu fördern.

Zum Einen für Privatpersonen:

"Außerdem werden wir die Förderung in Zukunft auch für eine direkte Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern öffnen (z.B. durch ein Förderprogramm für Lastenräder als Anreiz für einen Umstieg auf das Fahrrad), um die Wirksamkeit des Klimaschutzes zu erhöhen."

Zum Anderen im Bereich Logistik:

"Wir wollen verkehrlich besonders stark belasteten Kommunen die Möglichkeit geben, das durch Post- und Paktedienstleister generierte Verkehrsaufkommen um innerstädtischen Bereich und in Wohngebieten zu reduzieren. Hierzu sind neue rechtliche Möglichkeiten zu eröffnen, um auf Kooperationen zwischen den verschiedenen Logistikunternehmen hinzuwirken. Mikrodepots und Lastenräder wollen wir fördern."

Wir sind sehr gespannt, wie genau die Pläne umgesetzt werden.

Auf jeden Fall halten wir euch an dieser Stelle über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!

mehr Infos

Quelle: Mobile Hessen 2020

Hessen will Vorreiter der Verkehrswende werden

Die Verkehrswende muss vor allem in den Kommunen und Köpfen der Menschen geschehen – und das Land Hessen will die besten Voraussetzungen schaffen, damit die Verkehrswende in Hessen bis 2035 Wirklichkeit wird.

Die Hessenstrategie Mobilität 2035 des Landes Hessen steht ab sofort zum Download für Sie bereit.

Zum Download bitte auf das Cover links oder hier klicken.

Hessen Strategie Mobilität 2035

Hessen ist das Land der Mobilität in der Mitte Deutschlands und Europas. Hier kreuzen sich nationale, europäische und interkontinentale Verkehrswege: Am Frankfurter Flughafen steigen täglich über 167.000 Passagiere ein, aus und um; der Frankfurter Hauptbahnhof zählt sogar täglich 450.000 Reisende, und das Frankfurter Kreuz passieren jeden Tag 350.000 Fahrzeuge. Auf dieser Mobilität basiert ein erheblicher Teil des Wohlstands unseres Bundeslands, und im Umgang mit ihr hat Hessen ein einzigartiges Know-how im Verkehrsmanagement erworben. Sie verursacht jedoch auch Lärm- und Schadstoffbelastung.

Unsere zentrale Aufgabe ist es, die Mobilität von Menschen und Gütern ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig zu gestalten. Bis zum Jahr 2050 soll Hessen klimaneutral unterwegs sein.

Unser Ziel ist deshalb ein digital vernetztes Verkehrssystem, das jeden jederzeit schnell und umweltschonend ans Ziel bringt. Dieses System nutzt alle Verkehrsträger mit ihren unterschiedlichen Stärken und verknüpft sie auf intelligente Weise, so dass die Bürgerinnen und Bürger das nach Zweck, Zeit und Ziel jeweils geeignete wählen können.

Ein solches System verlangt eine intelligente und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, innovative Mobilitätskonzepte und alternative Antriebe. Ebenso erfordert es bessere Bedingungen für Fuß- und Radverkehr, was wiederum der Lebensqualität im urbanen Raum dient.

Das Programm „Mobiles Hessen 2020“ widmet sich all diesen Themen und schafft eine Plattform für Wissensvermittlung und Austausch zwischen Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit.


Bundesweit bis 2500 Euro Kaufprämie für Schwerlasträder

Quellen: cargobike.jetzt und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Frankfurt am Main - Seit dem 01. März 2018 fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzrichtlinie auch "Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder)". Die Förderung läuft bis zum 28. Februar 2021.

Antragsberechtigt sind

  1. Private Unternehmen (unabhängig von ihrer Rechtsform (einschließlich Genossenschaften) und der Art der Tätigkeit (einschließlich freiberuflich Tätigen)
  2. Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  3. Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind
  4. Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen (jedoch nicht Volkshochschulen), Forschungsrichtungen und Krankenhäuser bzw. deren Träger

Gefördert werden E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenanhänger die jeweils ein Mindest-Transportvolumen von einem Kubikmeter (m³) und eine Nutzlast von mindestens 150 Kilogramm aufweisen. Bei Gespannen muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 m³ erreichen

Die Förderhöhe ist auf eine Förderhöchstgrenze von 30 % (jedoch maximal 2.500 Euro) der förderfähigen Ausgaben oder Kosten festgelegt.

Förderanträge sind an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn zu richten. Anträge sind unbedingt vor Beginn des Vorhabens zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.klimaschutz.de/kleinserien-richtlinie sowie auf www.bafa.de.


Im Rahmen des Moduls 5 – Schwerlastfahrräder der Kleinserien-Richtlinie sind Investitionen in serienmäßig hergestellte E-Lastenfahrräder und Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung für den fahrradgebundenen Lastenverkehr förderfähig.

 

Förderfähige Maßnahmen umfassen dabei:

  • elektrisch angetriebene Schwerlastenfahrräder,
  • Schwerlastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung oder
  • Gespann aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger, bei dem mindestens ein Bestandteil (Fahrrad oder Anhänger) über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen muss.

Elektrisch angetriebene Schwerlastenfahrräder sowie Schwerlastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung müssen dabei über ein Mindest-Transportvolumen von 1 m3 und eine Nutzlast von mindestens 150 kg verfügen.
Bei Gespannen mit einem nicht-motorisierten Lastenfahrrad oder Lastenanhänger muss das Gesamttransportvolumen des Gespanns mindestens 1 m3 erreichen.

Nicht förderfähig sind:

  • elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, die vorrangig für den Personentransport konzipiert wurden (z.B. Rikschas oder Lastenfahrräder mit Sitzbank-Einbauten und Anschnallgurten),
  • elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, deren Transportfläche als Verkaufsfläche bzw. für Verkaufsaufbauten genutzt wird (z.B. Getränkeverkauf),
  • die entgeltliche oder unentgeltliche Bereitstellung der Schwerlastenfahrrädern an Dritte,
  • die Nachrüstung von Lastenfahrrädern und -anhängern mit Elektromotoren durch Dritte (z.B. Händler oder Werkstätten),
  • der Erwerb und die Verwendung gebrauchter Schwerlastfahrräder und Lastenanhänger sowie neuer Lastenfahrräder und Anhänger mit überwiegend gebrauchten Bauteilen,
  • Ausgaben für Prototypen sowie Sonderanfertigungen,
  • Eigenleistungen des Antragstellers und
  • Anschaffungsvorhaben, die vor dem 29. November 2017 begonnen wurden. Als Vorhabenbeginn gilt der rechtsgültige Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.

Hinweis zum Nachweis des Mindest-Transportvolumens:
Der Nachweis des Mindest-Transportvolumens von einem Kubikmeter bei nicht umschlossenen Flächen (z.B. Pritschen oder Gitterkörbe) ist vom Hersteller unter Hinzunahme einer plausiblen maximalen (Beladungs-)Höhe zu erbringen. Als Grundfläche ist bei offenen Ladeflächen grundsätzliche die vorhandene Ladungsfläche heranzuziehen; die Berücksichtigung einer überstehenden Beladung darf auch bei vorhandener Möglichkeit der Ladungssicherung nicht in die Berechnung des Transportvolumens einfließen. Existieren speziell für den Lastenfahrradtyp konzipierte Transportboxen, sind die entsprechenden Volumina heranzuziehen.

Hinweis zum Nachweis der Nutzlast:
Die Nutzlast im Sinne dieser Richtlinie ist wie folgt definiert:
Nutzlast = zulässiges Gesamtgewicht – Eigengewicht des Fahrzeugs = Ladung + Fahrer

Wieviel ist ein Kubikmeter auf einem Lastenrad mit Anhänger?


Lastenradförderung Mainz

„Masterplan 100% Klimaschutz“

Mainzer Stadtwerke Vertrieb und Service GmbH (im Besitz der Stadt Mainz)
Für Ökostrom-Kunden der Mainzer Stadtwerke mit Wohnsitz oder Arbeitsplatz im Netzgebiet der Mainzer Netze GmbH

Gefördert werden der Kauf von Elektro-Fahrrädern, -Lastenrädern und -Rollern, sowie die Anschaffung von Ladelösungen für Elektroautos für Ihr Zuhause:


Für private und gewerbliche Nutzung
600 € für Cargobikes mit Pedelec-Antrieb (auch Pedelec 45)

Förderantrag
Förderbedinungen

Erreichbarkeit:

Mainzer Stadtwerke
Vertrieb und Service GmbH
Rheinallee 41
55118 Mainz

energie@mainzer-stadtwerke.de

Montag bis Donnerstag: 8:00 – 17:00 Uhr

Freitag: 8:00 – 15:00 Uhr

T. 06131 - 12 9090
F. 06131 - 12 9 9090

 
 

Lastenradförderung Heidelberg

Umweltfreundlich mobil

Für eine Förderung gelten ab 1. Dezember 2018 die nachfolgenden Förderbedingungen:

die Anschaffung folgender Lastenräder oder Lastenanhänger:

  1. ab Werk ausgestattete Elektro-Lastenräder (Lasten-Pedelecs) mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 Kilometer pro Stunde und einer Zuladung von mindestens 40 Kilogramm. Nicht gefördert werden nachträgliche Umbauten herkömmlicher Pedelecs oder gebrauchte Fahrzeuge;
  2. ab Werk ausgestattete muskelbetriebene Lastenräder mit einer Zuladung von mindestens 40 Kilogramm. Nicht gefördert werden nachträgliche Umbauten herkömmlicher Fahrräder oder gebrauchte Fahrzeuge;
  3. ab Werk ausgestattete Lastenanhänger für Fahrräder oder Pedelecs mit einer Zuladung von mindestens 40 Kilogramm. Nicht gefördert werden gebrauchte oder selbst gebaute Lastenanhänger.

 

Förderung bei Anschaffung eines Lastenrads oder Lastenanhängers
Die Förderung bei Anschaffung eines Lastenrads oder Lastenanhängers erfolgt in Form eines einmaligen Zuschusses in Höhe von 50% der Anschaffungskosten (sog. Anteilsfinanzierung). Die entstandenen Kosten sind von der antragstellenden Person nachzuweisen. Bezüglich des Förderbetrages gelten die im Folgenden genannten Höchstbeträge:

 

  1. die Förderung für Elektro-Lastenräder erfolgt bei Anschaffung eines Neufahrzeuges in Höhe von bis zu 500 Euro pro Fahrzeug. Nachzuweisende Voraussetzung für eine Förderung ist der Bezug von CO2-neutralem Strom aus erneuerbaren Energiequellen;
  2. die Förderung für muskelbetriebene Lastenräder erfolgt bei Anschaffung eines Neufahrzeuges in Höhe von bis zu 300 Euro pro Fahrzeug;
  3. die Förderung für Lastenanhänger erfolgt bei Anschaffung eines Neufahrzeuges in Höhe von bis zu 100 Euro pro Fahrzeug.

 

Wer wird gefördert?

Das Land Baden-Württemberg fördert Elektro-Lastenräder für Unternehmen, Körperschaften des privaten Rechts, Freiberufler, gemeinnützige Organisationen oder Kommunen mit Sitz in Baden-Württemberg.

Landesförderung Lastenräder

Wie wird gefördert?

Die Förderung für die Anschaffung eines Lastenrads oder Lastenanhängers ist innerhalb von sechs Monaten nach Kauf des Fahrzeugs (Rechnungsdatum) zu beantragen. Neben den unter B. Nummer 3 genannten Nachweisen ist eine Kopie des Kaufvertrags vorzulegen. Mit dem Antrag wird bestätigt, dass das Lastenrad oder der Lastenanhänger für mindestens zwölf Monate genutzt und nicht dauerhaft an Dritte weitergegeben oder weiterverkauft wird.

Antrag

    ['kvirder]® - fahrradfreude pur

    Öffnungszeiten

    Mo geschlossen
    Di - Fr 12:00 - 18:00 Uhr
    Sa 09:00 - 15:00 Uhr

    Betriebsferien: 09. August 2019 - 24. August 2019

    oder nach Terminvereinbarung

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    Adresse

    Linnéstr. 27
    60385 Frankfurt am Main,
    Germany (DE)